Welche Bank meldet Konto nicht an Schufa: Ihr Ratgeber zu schufafreien Konten
Die Frage „welche Bank meldet Konto nicht an Schufa“ beschäftigt besonders Personen mit negativer Bonität. Wir zeigen Ihnen in diesem Ratgeber, welche Banken ohne Schufa arbeiten und wie Sie ein Girokonto ohne Schufa eröffnen können. Jeder Bürger in Deutschland hat das Recht auf ein Basiskonto. Die Gebühren für solche Konten variieren erheblich: zwischen null und 100 Euro pro Jahr. Wir erklären, welche Bank meldet nicht an die Schufa, wie Sie kostenloses Girokonto ohne Schufa finden und welche Alternativen wie Prepaid-Konten existieren.
Was bedeutet ein Konto ohne Schufa-Meldung?
Was bedeutet ein Konto ohne Schufa-Meldung?
Bei der Suche nach einem Girokonto ohne Schufa stoßen viele auf Verwirrung. Der Begriff wird unterschiedlich verwendet und hat tatsächlich zwei verschiedene Bedeutungen. Wenn von einem „Girokonto ohne Schufa“ gesprochen wird, kann dies bedeuten, dass keine Bonitätsprüfung über die Schufa bei der Kontoeröffnung durchgeführt wird. Gleichzeitig kann es auch heißen, dass das Konto selbst nicht an die Schufa gemeldet wird.
Unterschied zwischen Schufa-Abfrage und Schufa-Meldung
Die Schufa-Abfrage findet statt, wenn Sie ein Konto eröffnen möchten. Banken nutzen diese Auskunft als Nachweis Ihrer Liquidität und Zahlungsmoral. Sie informieren sich über Ihre finanziellen Verpflichtungen und bekommen einen Eindruck, wie Sie Ihren Zahlungsverpflichtungen bisher nachgekommen sind.
Die Schufa-Meldung hingegen erfolgt nach der Kontoeröffnung. Banken sind verpflichtet, Kontoeröffnungen an die Schufa zu übermitteln. Solange Sie das Girokonto führen, steht der Eintrag als laufende Vertragsbeziehung in der Akte. Allerdings wirkt sich ein normales Girokonto auf Ihren Score nicht negativ aus.
Ein echtes Girokonto ohne Schufa bedeutet nicht zwangsläufig, dass keine Daten an die Schufa übermittelt werden. Oft ist lediglich die Prüfung entfallen oder der Eintrag ausgeschlossen. Das Konto ist häufig als Guthabenkonto geführt. Sie dürfen nur über Mittel verfügen, die Sie vorher eingezahlt oder erhalten haben. Ein Dispositionskredit oder eine klassische Kreditkarte mit Kreditrahmen sind meist ausgeschlossen.
Girokonten auf Guthabenbasis benötigen keine Schufa-Abfrage, da sie eine Prepaid-Kreditkarte enthalten. Diese Konten können problemlos ohne Schufa eröffnet werden, und es spielt keine Rolle, ob ein negativer Eintrag vorhanden ist.
Für wen ist ein schufafreies Konto sinnvoll?
Ein Konto ohne Schufa eignet sich für verschiedene Personengruppen. Mit einem solchen Konto sichern Sie sich die Teilnahme am bargeldlosen Zahlungsverkehr, auch wenn Ihnen ein klassisches Konto wegen negativer Bonität verweigert würde. Sie können eingehende Überweisungen empfangen, Lastschriften durchführen und Kartenzahlungen tätigen.
Menschen mit Schufa-Einträgen oder ohne Bonitätsnachweis können ein Konto eröffnen. Gehalt, Sozialleistungen oder Rechnungen lassen sich sicher verwalten. Darüber hinaus ist ein schufafreies Konto eine Option für ein Zweit- oder Drittkonto, wenn Sie beispielsweise ein angeschlossenes Tagesgeldkonto benötigen.
Selbstständige, Freiberufler oder Kleinunternehmer haben oft Probleme mit der Bonität. Geringe Einkünfte in der Startphase, unregelmäßige Gehaltseingänge oder dauerhafte Liquiditätsengpässe sind für Banken problematisch. Als Alternative werden schufafreie Geschäftskonten auf Guthabenbasis angeboten.
Rechtliche Grundlagen in Deutschland
Seit 2016 hat jede Person in Deutschland das Recht auf ein Girokonto, völlig unabhängig von der Schufa-Bewertung oder dem Einkommen. Das Zahlungskontengesetz verpflichtet alle Kreditinstitute dazu, ein Basiskonto anzubieten. Negative Schufa-Einträge oder fehlendes Einkommen sind ausdrücklich keine Ablehnungsgründe.
Berechtigt sind alle Personen mit rechtmäßigem Aufenthalt in der EU. Dazu gehören auch Asylbewerber, Studenten ohne Einkommen und Menschen mit finanziellen Schwierigkeiten. Banken schauen sich zwar bei Basiskonten die Schufa-Daten an, allerdings hat die Bewertung der Bonität keinen Einfluss auf die Vergabe der Konten.
Mit den Schufa-Daten finden Banken lediglich heraus, ob Sie bereits ein Konto bei einem anderen Anbieter haben. Nur wenn das der Fall ist, hat die Schufa-Anfrage Folgen: Sie haben nur ein Anrecht auf ein einziges Basiskonto.
Sowohl Anfrage als auch Meldungen zu Basiskonten beeinflussen Ihren persönlichen Schufa-Score nicht. Anfragen werden für ein Jahr gespeichert. Das Basiskonto selbst ist in der Akte so lange vermerkt, bis Sie es kündigen und die Bank den Eintrag löschen lässt.
Welche Bank meldet nicht an die Schufa: Übersicht der Anbieter
Welche Bank meldet nicht an die Schufa: Übersicht der Anbieter
Mehrere Banken haben sich auf Konten ohne Schufa-Meldung spezialisiert. Diese Anbieter ermöglichen die Kontoeröffnung unabhängig von Ihrer Bonität und übermitteln keine Daten an die Auskunftei.
Revolut – Das bedingungslos kostenlose Konto
Revolut führt grundsätzlich keine Schufa-Abfrage durch. Das bedingungslos kostenfreie Revolut Standard Konto können Sie auch mit schlechtem Schufa-Score online eröffnen. Sie erhalten eine kostenlose Debitkarte von Mastercard, wobei eine einmalige Versandgebühr von 7,99€ anfällt.
Revolut besitzt eine litauische Banklizenz und ist in Deutschland als Zweigniederlassung der litauischen Bank tätig. Die Bafin überwacht das Unternehmen, und Sie erhalten eine deutsche IBAN. Bargeldabhebungen sind bis zu einem Betrag von 200€ pro Monat kostenfrei, danach wird eine Gebühr von 2€ pro Abhebung erhoben. Ein besonderes Feature ist die Möglichkeit, unbegrenzt viele Unterkonten zu erstellen.
Trade Republic – Konto mit Saveback-Funktion
Trade Republic bietet bedingungslose, kostenlose Kontoführung. Bei der Kontoeröffnung findet keine Schufa-Prüfung statt, und es werden auch während der Nutzung keine Daten an die Auskunftei übermittelt. Trade Republic hat Mitte 2024 gegenüber Finanztip selbst bestätigt, dass bei der Girokontoeröffnung keine Daten an die Schufa übermittelt werden.
Das Konto ist ein reines Guthabenkonto ohne Dispositionskredit. Sie erhalten eine kostenlose Visa-Debitkarte, mit der Sie auf alle Kartenumsätze 1% Saveback sammeln. Ab einem Betrag von 100€ sind Bargeldabhebungen kostenlos. Allerdings ist keine Bargeldeinzahlung möglich. Trade Republic ist eine deutsche Vollbank mit Sitz in Berlin und wird von der BaFin beaufsichtigt.
Wise – Internationale Zahlungen ohne Schufa
Wise führt keine Schufa-Abfrage durch. Die Kontoeröffnung ist schnell und unkompliziert möglich, ohne Bürokratie und Papierkram. Wise ist international tätig und lässt sich komplett online einrichten und verwalten.
Das Multi-Währungskonto ermöglicht internationales Senden und Empfangen von Geld sowie Bezahlen vor Ort mit der Debitkarte. Wise überzeugt mit günstigen Gebühren und der Verwendung des echten Wechselkurses. Überweisungen werden innerhalb von Sekunden durchgeführt. Eine Kontoführungsgebühr berechnet Wise nicht. Die Verifikation läuft online und ist schnell möglich.
Bunq und weitere Neobanken
Bunq arbeitet nach eigenen Angaben nicht mit der Schufa zusammen. Als Ihr Datenschutz höchste Priorität hat, teilt Bunq keine Details mit der Schufa, um Ihre persönlichen und finanziellen Informationen sicher zu halten. Sie können Ihr Konto frei nutzen, ohne die Last von Schulden, da Bunq keine Kredite oder Überziehungen anbietet.
Die bunq Bank ist eine vollwertige Bank aus den Niederlanden, die bereits 2012 gegründet wurde. Seit 2014 verfügt die Neobank über eine niederländische Vollbank-Lizenz. Sämtliche Einlagen sind durch den staatlichen Sicherungsfonds der Niederlande bis zu einem Betrag von 100.000€ pro Person abgesichert. Bunq bietet mittlerweile auch deutsche IBANs an.
Die Kontomodelle starten ab 3,99 Euro pro Monat. Das günstigste Modell ist Easy Bank für 3,99 Euro monatlich (47,88 Euro jährlich) und beinhaltet eine Zahlungskarte.
Norisbank Girokonto Plus
Die Norisbank bietet auch bei vorhandenen negativen SCHUFA-Einträgen grundsätzlich die Führung des Girokonto plus an, sofern die wesentlichen Anforderungen erfüllt werden. Es wird zwar eine SCHUFA-Abfrage gemacht, aber eine schlechte Bonität spielt im Gegensatz zum norisbank top Girokonto keine Rolle für die Eröffnung.
Sie benötigen lediglich einen Lebensmittelpunkt in Deutschland, einem anderen EU-Land oder der Schweiz. Das Konto richtet sich ausschließlich an Privatpersonen für den privaten Zahlungsverkehr. Bei Bedarf können Sie einen Dispo-Kredit von bis zu 500 Euro nutzen. Der Sollzinssatz für den Dispo-Kredit liegt bei 10,85 Prozent.
Basiskonto: Ihr gesetzlicher Anspruch auf ein Girokonto
Jeder Mensch in Deutschland besitzt seit dem 19. Juni 2016 einen gesetzlichen Anspruch auf ein Girokonto. Das Zahlungskontengesetz verpflichtet Kreditinstitute dazu, allen Verbrauchern mit rechtmäßigem Aufenthalt in der Europäischen Union die Eröffnung eines Basiskontos zu ermöglichen.
Was ist ein Basiskonto?
Ein Basiskonto ist ein Zahlungskonto mit grundlegenden Funktionen. Sie können Bargeld einzahlen und abheben, Überweisungen tätigen, Lastschriften und Daueraufträge einrichten sowie mit Karte bezahlen. Online Banking gehört ebenfalls zum Leistungsumfang, sofern die Bank dies generell für Zahlungskonten anbietet.
Das Basiskonto wird als reines Guthabenkonto geführt. Sie können nur über Geld verfügen, das Sie vorher eingezahlt oder überwiesen bekommen haben. Eine Überziehungsmöglichkeit ist gesetzlich nicht vorgesehen. Allerdings können Sie freiwillig einen Dispokredit mit Ihrem Geldinstitut vereinbaren.
Banken dürfen für die Nutzung des Kontos Gebühren verlangen, diese müssen jedoch angemessen sein. Laut einem europaweiten Vergleich des Verbraucherzentrale Bundesverbands kostete das teuerste Basiskonto in Deutschland im Jahr 2023 bis zu 27,83 Euro pro Monat. Der Bundesgerichtshof stellte in einem Urteil vom 30. Juni 2020 fest, dass 6,45 Euro als durchschnittlicher Preis eines Basiskontos anzusehen sind.
Wer hat Anspruch auf ein Basiskonto?
Der Anspruch steht allen Privatpersonen zu, die sich legal in der Europäischen Union aufhalten. Sie müssen mindestens 18 Jahre alt und geschäftsfähig sein. Ob Sie einen festen Wohnsitz haben, spielt keine Rolle. Insbesondere Verbraucher ohne festen Wohnsitz sowie Asylsuchende können ein Basiskonto eröffnen.
Geduldete Ausländer, also Personen ohne Aufenthaltstitel, die aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen nicht abgeschoben werden können, haben ebenfalls diesen Anspruch. Menschen ohne geregeltes Einkommen wie Sozialhilfeempfänger, Wohnungslose und Geflüchtete sind seit Mitte 2016 per Gesetz berechtigt.
Alle Kreditinstitute, die Girokonten für Verbraucher anbieten, müssen ein Basiskonto vergeben. Dazu gehören Sparkassen, Volksbanken, Geschäftsbanken und Onlinebanken. Ausgenommen sind Depot-, Bürgschafts- oder Förderbanken.
Die Bank muss Ihren Antrag innerhalb von zehn Arbeitstagen bearbeiten. Verweigert ein Geldinstitut die Eröffnung, müssen Sie die Gründe dafür genannt bekommen. Sie können sich dann an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wenden, die die Kontoeröffnung anordnen kann.
Basiskonto vs. normales Girokonto
Der wichtigste Unterschied liegt in der Kreditmöglichkeit. Bei einem normalen Girokonto räumt die Bank häufig einen Dispositionskredit ein. Sie können Ihr Konto überziehen und leben erst einmal auf Pump. Dagegen nutzen Sie beim Basiskonto nur das Geld, das vorher eingezahlt oder überwiesen wurde.
Bei einem Girokonto entscheidet die Bank frei, ob Sie Kunde werden dürfen. Sie überprüft vorher Ihre finanzielle Situation und Ihre Schufa-Daten. Wer bei der Überprüfung schlecht abschneidet, bekommt häufig kein normales Girokonto.
Das Basiskonto steht Ihnen dagegen als gesetzlicher Anspruch zu. Die Bank kann die Eröffnung nur in seltenen Fällen ablehnen. Beispielsweise wenn Sie bereits ein Basiskonto bei einer anderen Bank führen, denn Sie haben nur Anrecht auf ein einziges Basiskonto. Außerdem darf die Bank Kunden ablehnen, die ihr in den vergangenen Jahren durch eine Straftat geschadet haben.
Wie wird die Schufa beim Basiskonto genutzt?
Banken fragen bei der Eröffnung eines Basiskontos die Schufa ab. Allerdings prüfen sie nur, ob Sie bereits ein Zahlungskonto mit grundlegenden Funktionen führen. Die Bewertung Ihrer Bonität hat keinen Einfluss auf die Vergabe des Kontos.
Sowohl Anfrage als auch Meldungen zu Basiskonten beeinflussen Ihren persönlichen Schufa-Score nicht. Anfragen werden für ein Jahr gespeichert. Das Basiskonto selbst ist in der Akte so lange vermerkt, bis Sie es kündigen und die Bank den Eintrag löschen lässt.
Banken müssen das Basiskonto trotz schlechter Schufa eröffnen. Nur wenn die Schufa-Daten zeigen, dass Sie bereits anderswo ein funktionierendes Basiskonto haben, darf die Bank den Antrag ablehnen.
Weitere Kontoarten ohne Schufa-Prüfung
Neben Basiskonten und Angeboten spezialisierter Neobanken existieren weitere Kontovarianten, die ohne Schufa-Prüfung auskommen. Diese Optionen richten sich an unterschiedliche Bedürfnisse und Lebenssituationen.
Prepaid-Konten: Volle Kostenkontrolle
Prepaid-Kreditkarten funktionieren auf Guthabenbasis und ermöglichen bargeldloses Zahlen ohne Bonitätsprüfung. Das Prinzip ähnelt dem von Prepaid-Handykarten: Sie laden die Karte mit einem Guthaben auf, bevor Sie sie als Zahlungsmittel einsetzen können. Der ausgegebene Betrag wird vom aufgeladenen Guthaben abgezogen.
Die Einsatzfähigkeit beschränkt sich auf den Verfügungsrahmen, den Sie über die Kartenaufladung vorgegeben haben. Eine Kreditaufnahme ist nicht möglich. Hierbei behalten Sie immer den Überblick über Ihre Finanzen. Sie können nur ausgeben, was Sie zuvor eingezahlt haben. Ein Überziehen ist technisch ausgeschlossen, weswegen Sie nie Gefahr laufen, sich zu verschulden.
Da Verbraucher eine Guthaben-Kreditkarte nicht überziehen können, verzichten die meisten Anbieter auf die Prüfung der Bonität. Jeder kann eine Prepaid-Kreditkarte beantragen, auch Verbraucher mit einem negativen Schufa-Eintrag. Bei diesem Modell wird kein Kredit gewährt, entsprechend entfällt für die Bank das Risiko eines Zahlungsausfalls.
Prepaid-Kreditkarten sind ein sicheres bargeldloses Zahlungsmittel. Kriminelle erlangen im schlimmsten Fall maximal Zugriff auf das zu diesem Zeitpunkt verfügbare Guthaben. Die Karten funktionieren an den meisten Terminals wie eine reguläre Visacard oder Mastercard.
Allerdings ist eine Prepaid-Kreditkarte selten kostenlos. Viele Anbieter verlangen eine Jahresgebühr zwischen 10 und 70 Euro. Manche Banken berechnen prozentuale Gebühren für jede Überweisung auf das Kartenkonto. Bargeldabhebungen kosten oft pauschal circa 5 Euro oder einen Prozentsatz des abgehobenen Betrags. Beim Einsatz im Nicht-Euro-Ausland fallen oft 1,5 bis 3 Prozent Aufschlag an. Wenn die Karte lange nicht genutzt wird, berechnen manche Anbieter monatliche Inaktivitätsgebühren.
P-Konto: Schutz vor Pfändung
Alle Kontoinhaber haben gegenüber ihrer Bank das Recht, dass das Girokonto als Pfändungsschutzkonto geführt wird. Der vertragliche Rahmen bleibt dabei gleich, dem Girokonto wird lediglich eine Zusatzfunktion hinzugefügt. Die P-Konto-Funktion schützt Kontoguthaben vor dem Zugriff von Gläubigern. Ein Grundfreibetrag von 1.560 Euro pro Kalendermonat bleibt seit dem 1. Juli 2025 automatisch verfügbar.
Verschuldete Kontoinhaber, bei denen eine Pfändung vorliegt oder kurzfristig droht, benötigen ein P-Konto. Innerhalb des geltenden Freibetrags können Sie weiterhin über Ihr Geld verfügen, beispielsweise durch Barabhebung, Überweisung oder Lastschrift. Weitere Beträge wie Kindergeld können auf Nachweis freigegeben werden.
Liegt eine Pfändung vor, sind Banken gesetzlich verpflichtet, das Girokonto innerhalb von vier Tagen nach Antragstellung in ein P-Konto umzuwandeln. Die Umwandlung muss kostenlos sein. Ein P-Konto kann nur auf Guthabenbasis geführt werden. Mit Umwandlung in ein P-Konto endet ein zuvor eingeräumter Dispokredit.
Jede Schuldnerin und jeder Schuldner darf nur ein P-Konto besitzen. Das Konto kann ausschließlich auf Guthabenbasis geführt werden. Der Freibetrag steigt mit dem Einkommen. Der Basispfändungsschutz steigt um 585 Euro für die erste unterhaltsberechtigte Person und um jeweils 326 Euro für jede weitere.
Konten im Ausland: Vor- und Nachteile
Banken mit Sitz in einem anderen Land nutzen die Schufa nicht. Ausländische Banken können nicht auf die Schufa-Informationen zugreifen, außer sie zahlen dafür. Einzige Ausnahme ist Österreich, dessen Schufa-Äquivalent KSV eng mit der deutschen Wirtschaftsauskunftei zusammenarbeitet.
Allerdings gibt es Einschränkungen. Sie können Ihre Bankgeschäfte womöglich nur über das Smartphone und die App abwickeln. Bei einigen erhalten Sie keine deutsche IBAN, sondern eine andere europäische IBAN. Das kann zum Problem werden, wenn in Formularen das DE-Kürzel festgelegt oder die ausländische IBAN zu lang ist.
Risiken umfassen die Entwicklung der Währung, denn Auslandskonten werden in der Währung des Bank-Standortes organisiert. Die politische und juristische Entwicklung in der Bank-Heimat stellt ein weiteres Risiko dar. Administrative Probleme können mit der Legitimation zusammenhängen, beispielsweise im Todesfall.
Gesetzlich sind in Deutschland Spareinlagen bis zu 100.000 Euro pro Person und Bank geschützt. Dies gilt auch für das EU-Ausland. Allerdings variiert der Einlagenschutz außerhalb der EU erheblich.
So eröffnen Sie ein Girokonto ohne Schufa
Die Eröffnung eines Girokontos ohne Schufa verläuft unkompliziert und vollständig online. Der Prozess ähnelt der herkömmlichen Kontoeröffnung, verzichtet jedoch auf die Bonitätsprüfung.
Schritt 1: Passende Bank auswählen
Vergleichen Sie verschiedene Anbieter und wählen Sie den aus, der am besten zu Ihren Bedürfnissen passt. Nutzen Sie Filter im Girokonto-Vergleich, um schufafreie Konten gezielt zu finden. Achten Sie auf Kontoführungsgebühren, Kartenfunktionen und die Bargeldversorgung.
Prüfen Sie, ob tatsächlich Schufa-Freiheit besteht. Manche Anbieter führen zwar keine Abfrage durch, melden das Konto aber trotzdem. Falls Sie bisher kein Konto bekommen haben, können Sie sich auf das gesetzliche Recht auf ein Basiskonto berufen. Jede Bank in Deutschland ist verpflichtet, ein solches Konto anzubieten, unabhängig von der Bonität.
Junge Unternehmen wie Neobanken können eine Option sein, wenn sie bei der Kontoeröffnung Ihre Schufa nicht überprüfen. Smartphone-Banken verlangen bei den einfacheren Modellen oft recht niedrige Gebühren für die Kontoführung.
Schritt 2: Online-Antrag ausfüllen
Der Kontoantrag erfolgt online oder in der Filiale. Dafür brauchen Sie nur wenige Angaben wie Name und Adresse. Persönliche Daten wie Geburtsdatum werden ebenfalls benötigt. Eine Bonitätsprüfung entfällt, Ihre Identität wird aber geprüft.
Bei Wise erstellen Sie Ihr kostenloses Konto per App oder am PC. Hierfür brauchen Sie lediglich eine E-Mail-Adresse oder ein Konto bei Google oder Facebook. Bei N26 Flex eröffnen Sie Ihr Online-Girokonto ganz ohne Papierkram direkt von Ihrem Handy oder der Website aus.
Bei einer negativen Schufa wird die im Online Banking eingeleitete Kontoeröffnung bei manchen Banken automatisch abgelehnt. In diesem Fall kann die Möglichkeit zur Eröffnung eines Kontos in einer Filiale geprüft werden.
Schritt 3: Legitimation durchführen
Die Identitätsprüfung geschieht über das VideoIdent-Verfahren per Webcam oder über PostIdent in einer Filiale. Sie benötigen dafür einen gültigen Ausweis oder Reisepass. Via PostIdent-Verfahren oder VideoIdent-Verfahren können Sie sich schnell und unkompliziert legitimieren.
Bei Wise werden Sie für Überweisungen in bestimmte Währungen oder bei besonders hohen Überweisungsbeträgen aufgefordert, Ihre Identität durch ein Foto Ihres Lichtbildausweises zu bestätigen. Die Verifikation läuft online und ist schnell möglich.
Stellen Sie sicher, dass Sie die Anforderungen für die Kontoeröffnung erfüllen. Dazu brauchen Sie nur ein Ausweisdokument mit Foto.
Schritt 4: Konto aktivieren und nutzen
Nach erfolgreicher Prüfung erhalten Sie die Kontodaten, Debitkarte und Zugangsdaten zum Online-Banking. Bei digitalen Anbietern erfolgt das meist innerhalb weniger Stunden. Nach der Prüfung durch die Bank erhalten Sie Ihre Zugangsdaten.
Die Karte können Sie oft direkt nach der Eröffnung digital einsetzen, zum Beispiel mit Apple Pay oder Google Pay. Ihr Girokonto kann nach Kontoeröffnung direkt per Online-Banking für SEPA-Überweisungen oder zum Abheben von Bargeld genutzt werden.
Überweisen Sie Ihr Startguthaben, richten Sie Lastschriften ein und nutzen Sie das Konto wie gewohnt. Zahlen Sie den Betrag per Banküberweisung oder Debit-/Kreditkarte auf Ihr Konto ein. Achten Sie darauf, immer im Guthaben zu bleiben, eine Überziehung ist bei schufafreien Konten nicht möglich.
Sobald Ihr Konto erstellt ist, können Sie bereits Geld überweisen. Die Bestellung einer Debitkarte ist optional.
Kosten und Gebühren bei schufafreien Konten
Schufafreie Konten unterscheiden sich erheblich in ihren Kostenstrukturen. Die Gebühren variieren je nach Anbieter und Kontomodell zwischen vollständig kostenlosen Angeboten und monatlichen Belastungen.
Kontoführungsgebühren im Vergleich
Monatliche Kontoführungsgebühren liegen bei Girokonten ohne Schufa meist zwischen 0 und 10 Euro, abhängig vom Anbieter und Leistungsumfang. Digitale Banken arbeiten häufig mit Pauschalpreisen, während klassische Institute einzelne Leistungen abrechnen.
Basiskonten weisen eine besonders große Preisspanne auf. Bei einer Stichprobe lagen die Kosten zwischen null und 100 Euro im Jahr. Manche Anbieter verlangen für diese Kontoart mindestens 10 Euro pro Monat. Das teuerste Basiskonto in Deutschland kostete im Jahr 2023 bis zu 27,83 Euro pro Monat [Basiskonto section]. Der Bundesgerichtshof stellte fest, dass 6,45 Euro als durchschnittlicher Preis eines Basiskontos anzusehen sind [Basiskonto section].
Neben den Jahresgebühren spielt das Abheben von Bargeld einen wichtigen Kostenpunkt. Es wird besonders teuer, wenn die Bank zu keinem Automatenverbund gehört und beim Basiskonto keine Karte dabei ist, mit der Sie überall Geld abheben können.
Gebühren für Bargeldabhebungen
Bargeldabhebungen sind in der Regel nur begrenzt kostenlos. Außerhalb des eigenen Automatenverbunds werden meist 1 bis 3 Euro pro Vorgang fällig. Über das Geldabheben kann einiges an Kosten zusammenkommen, wenn Sie die Anzahl der kostenlosen Abhebungen überschreiten.
Die Konditionen variieren zwischen den Anbietern erheblich. Manche Banken bieten weltweite kostenlose Abhebungen ab einem bestimmten Mindestbetrag an, andere begrenzen die Anzahl der Gratisvorgänge pro Monat. Nach Überschreiten dieser Limits fallen Gebühren an.
Im Ausland können zusätzlich Fremdwährungsgebühren anfallen. Diese Zusatzkosten sollten Sie berücksichtigen, falls Sie regelmäßig außerhalb des Euro-Raums Bargeld benötigen.
Versteckte Kosten erkennen
Für die Debitkarte fällt oft eine kleine Jahresgebühr an. Ersatzkarten oder virtuelle Karten können extra kosten. Überweisungen, Bareinzahlungen oder Echtzeittransfers können kostenpflichtig sein. Wer regelmäßig Bargeld einzahlt, sollte prüfen, welche Wege dafür angeboten werden und welche Preise gelten.
Darüber hinaus verlangen manche Anbieter Gebühren für Papierauszüge, Rücklastschriften oder die Umwandlung in ein Pfändungsschutzkonto. Insgesamt gilt: Ein Girokonto ohne Schufa ist oft etwas teurer als ein Standardkonto, bietet dafür aber finanzielle Teilhabe ohne Bonitätsprüfung.
Achten Sie auf die Gebührenstruktur und welche Leistungen enthalten sind: für Karten, Bargeldabhebungen oder Auslandszahlungen können beispielsweise Gebühren anfallen. Ein genauer Blick in die Preislisten lohnt sich, um ungewollte Zusatzkosten zu vermeiden.
Kostenloses Girokonto ohne Schufa: Gibt es das?
Vor allem Neobanken bieten kostenlose Konten ohne Schufa an. Die Kontoführungsgebühren entfallen häufig, wenn bestimmte Bedingungen erfüllt sind, manchmal auch komplett. Bei Smartphone-Banken sind die Gebühren für die Kontoführung bei den einfacheren Modellen oft recht niedrig.
Ein Girokonto ohne Schufa ist selten kostenlos. Allerdings existieren Angebote mit bedingungslos kostenfreier Kontoführung. Diese verzichten vollständig auf monatliche Grundgebühren und ermöglichen den Zugang zum Zahlungsverkehr ohne laufende Fixkosten.
Vor- und Nachteile von Konten ohne Schufa-Meldung
Konten ohne Schufa-Meldung bieten Zugang zum Finanzsystem, bringen allerdings auch Einschränkungen mit sich. Die Abwägung zwischen Vorteilen und Nachteilen hängt stark von Ihrer persönlichen Situation ab.
Vorteile: Zugang trotz negativer Bonität
Der bedeutendste Vorteil ist der Zugang zu Bankdienstleistungen für Personen mit schlechter Bonität. Normalerweise haben diese häufig Probleme dabei, ein Girokonto zu eröffnen und Bankdienstleistungen wie Überweisungen oder Lastschriften zu nutzen. Auch mit Schufa-Eintrag oder ohne Bonitätsnachweis können Sie ein Konto eröffnen und Gehalt, Sozialleistungen oder Rechnungen sicher verwalten.
Bei der Kontoeröffnung bleiben persönliche finanzielle Probleme oder vergangene Schwierigkeiten für die Bank uneinsehbar, sodass Ihr finanzielles Privatleben mit Diskretion betrachtet wird. Einige FinTechs verzichten bewusst auf die Weitergabe von Daten an die Schufa und bieten dadurch mehr Privatsphäre.
Traditionelle Banken erlegen aufgrund von Bonitätsproblemen häufig zusätzliche Beschränkungen auf. Bei Konten ohne Schufa-Prüfung entfallen diese Restriktionen. Personen mit negativer Schufa-Auskunft werden nicht abgelehnt, insofern es sich um ein Konto handelt, bei dem Sie Ihre negative Schufa-Auskunft nicht vorlegen müssen. Die schnelle Eröffnung ermöglichen viele Anbieter vollständig digital in wenigen Minuten.
Nachteile: Eingeschränkte Funktionen
Höhere Gebühren können eine finanzielle Belastung darstellen, darunter hohe Transaktionsgebühren oder Kontoführungsgebühren. Die monatlichen Kosten liegen oft über denen klassischer Girokonten, vor allem bei zusätzlichen Leistungen.
Wer seine mangelnde Bonität verbessern möchte, tut dies mit einem Konto ohne Schufa nicht. Bei der Nutzung können zwar keine negativen Einträge weitergeleitet werden, allerdings auch keine positiven. Ein solches Konto steigert den Schufa-Score nicht, es bleibt neutral. Dies kann die Möglichkeit zur schrittweisen Verbesserung Ihrer Bonität beeinträchtigen.
Sie sollten bei der Girokontoeröffnung ohne Schufa darauf achten, seriöse Anbieter zu wählen. Das Risiko, bei unseriösen Anbietern ein Konto zu eröffnen, sollten Sie vermeiden und daher die Bank oder Institution sorgfältig prüfen. Einige digitale Anbieter verzichten auf Telefonservice oder Filialberatung.
Kein Dispokredit verfügbar
Ein Dispositionskredit wird bei Konten ohne Schufa nicht gewährt, was die finanzielle Flexibilität einschränken kann. Das Konto kann nicht überzogen werden. Wer kurzfristig Geld benötigt, muss auf Alternativen ausweichen.
Um einen Dispokredit zu erhalten, setzen Institute zwei Kriterien voraus: ausreichend hoher monatlicher Geldeingang und gute Kreditwürdigkeit ohne negativen Schufa-Eintrag. Da schufafreie Konten auf Guthabenbasis geführt werden, können Sie nur das Geld ausgeben, das tatsächlich auf dem Konto ist. Dies schützt vor neuen Verbindlichkeiten.
Beantragen Sie später einen Dispo bei einer Bank, die bei der Kontoeröffnung nicht mit der Schufa zusammen arbeitet, wird sie dann Ihre Bonität kontrollieren, auch mit Hilfe der Auskunftei.
Nur Debitkarten statt echter Kreditkarten
Viele Konten ohne Schufa bieten oft keine echte Kreditkarte an. Das kann im Alltag schnell unbequem werden, beispielsweise bei Online-Einkäufen, Mietwagenbuchungen oder Hotelreservierungen, wo eine Kreditkarte oft vorausgesetzt wird. Ohne Schufa-Abfrage wird keine echte Kreditkarte ausgegeben, aber oft eine Giro- oder Debitkarte.
Die Anbieter setzen auf Debit-Karten von Visa und Mastercard. Diese werden zwar an den meisten Geldautomaten akzeptiert, aber nicht an jeder Kasse. Im Urlaub kann es zu Problemen kommen. Meist wird nur eine Debitkarte ausgegeben, die nicht überall, etwa bei Hotels oder Mietwagenfirmen, akzeptiert wird.
Häufige Fragen und Mythen zu Schufa und Girokonten
Rund um Schufa und Girokonten kursieren zahlreiche Mythen und Missverständnisse. Wir klären die wichtigsten Fragen, damit Sie fundierte Entscheidungen treffen können.
Verschlechtert jede Kontoeröffnung die Schufa?
Nein, nicht jede Kontoeröffnung wirkt sich negativ aus. Die Annahme, dass nur Personen in der Schufa sind, die ihre Rechnungen nicht pünktlich bezahlen oder verschuldet sind, ist ein Mythos. Dem Unternehmen liegen Daten vor, sobald Sie beispielsweise ein Konto eröffnen oder einen Handy-Vertrag abschließen. Über 90 Prozent aller Informationen bei der Schufa sind laut Aussage des Unternehmens positiv.
Allerdings kann eine Vielzahl an Girokonten den Schufa-Score verschlechtern. Für Sie selbst ist ein Girokonto bei einer Bank übersichtlicher als mehrere Konten und wirkt sich zusätzlich positiv auf den Score bei der Schufa und somit auch auf Ihre Bonität aus. Die Anzahl der Anfragen und Abschlüsse für Girokonten in den vergangenen 12 Monaten fließt in die Bewertung ein.
Ist ein schufafreies Konto legal?
Ja, ein Girokonto ohne Schufa ist völlig legal. Banken, die beim Eröffnen des Kontos ganz ohne Schufa-Prüfung auskommen, gibt es auch in Deutschland. Insbesondere einige Anbieter, die relativ frisch auf dem Markt sind, gehen so vor. Auch Anbieter, die ihren Sitz in einem anderen Land haben, nutzen die Schufa nicht.
Das Basiskonto müssen Banken allen Verbrauchern anbieten, die sich legal in der Europäischen Union aufhalten. So soll erreicht werden, dass jeder ein Bankkonto bekommen kann, egal ob die Bonität schlecht ist oder jemand als Flüchtling in Deutschland lebt.
Kann ich mit negativer Schufa überhaupt ein Konto bekommen?
Ja, Sie können trotz negativer Schufa ein Konto eröffnen. Bei einer negativen Schufa wird die im Online Banking eingeleitete Kontoeröffnung zwar automatisch abgelehnt. In diesem Fall kann die Möglichkeit zur Eröffnung eines Kontos in einer Filiale geprüft werden.
Banken schauen sich auch bei Basiskonten die Schufa-Daten an, die Bewertung der Bonität hat jedoch keinen Einfluss auf die Vergabe der Konten. Die Banken müssen diese Art von Girokonto trotz schlechter Schufa eröffnen. Bonitätsbewertung ist nicht gleich Bonitätsbewertung, die Banken sehen die Schufa-Daten durchaus unterschiedlich.
Was beeinflusst meinen Schufa-Score?
Ihr Schufa-Score wird von Ihrem Zahlungsverhalten, aber auch von bestimmten Geschäftsbeziehungen beeinflusst. Dazu gehören Kreditkarten und Girokonten sowie Kredite und Baufinanzierungen. Ab März 2026 hat die Schufa die Berechnung des Scores auf nur noch 12 Kriterien umgestellt.
Die Schufa hat keine Informationen über das Einkommen, also ob eine Rente, regelmäßiges Gehalt oder Sozialleistungen bezogen werden. Die Nationalität, die Religion und auch die politische Einstellung werden von der Schufa weder erhoben noch gespeichert.
Schlussfolgerung
Ein Girokonto ohne Schufa ermöglicht Ihnen die Teilnahme am Zahlungsverkehr, auch bei negativer Bonität. Wie wir gezeigt haben, stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung: Neobanken wie Revolut oder Trade Republic verzichten komplett auf Schufa-Abfragen, während das gesetzlich garantierte Basiskonto Ihnen bei jeder Bank zusteht.
Vergleichen Sie die Konditionen sorgfältig, denn die Gebühren variieren erheblich zwischen null und 100 Euro jährlich. Achten Sie besonders auf versteckte Kosten bei Bargeldabhebungen und Auslandszahlungen.
Denken Sie daran: Solche Konten funktionieren ausschließlich auf Guthabenbasis. Ohne Dispokredit behalten Sie jedoch die volle Kontrolle über Ihre Finanzen und vermeiden neue Schulden.
